BSC Surheim – WSC Bayerisch Gmain 3:1
Zum Spitzenspiel der A-Klasse 6 empfängt der BSC Surheim (2) den WSC Bayerisch Gmain (1) auf heimischen Rasen. Leiter der Partie ist Schiedsrichter Michael Alt.
Die Partie beginnt mit einem engagierten und fleißigen Auftritt der Gelbschwarzen Heimelf. Für Visar Dzemailji bot sich bereits die erste Einschussmöglichkeit aus zentraler Position in der 4. Spielminute, doch der Ball ging knapp am rechten Pfosten vorbei.
Die schnelle Führung für den BSC kurz darauf. BSC Torjäger Robert Stallmayer setzt sich über die rechte Seite durch und legt die Kugel seinem Sturmpartner Marco Koller mustergültig auf. Die flache Hereingabe verwandelt dieser eiskalt zum 1:0 (6.).
Die Gelbschwarzen aus Surheim sind weiter drückend überlegen und hatten mit Thomas Ehrmann (13.), Fabian Koller (30.) und Philip Hahn (31.) beste Möglichkeiten um die Führung auszubauen.
Mit einem sehenswerten Flügellauf aus der eigenen Hälfte, vorbei an der WSC Außenverteidigung, fungiert Thomas Ehrmann als Vorbereiter. Die flache Hereingabe netzt abermals Marco Koller zur hochverdienten 2.0 (39.) Führung ein.
Nach einem Foul an Visar Dzemailji bietet sich eine aussichtsreiche Freistoßsituation für den BSC Surheim. Linksfuß Thomas Ehrmann legt sich den Ball in halbrechter Position zurecht. Sein 25 Meterschuss schlägt, unhaltbar für WSC-Goalie Simon Schmid, zum 3:0 (42.) im linken Kreuzeck ein
Kurz vor der Halbzeitpause wird es nochmal turbulent. Ballgewinn für den WSC Bayerisch Gmain nach einem Surheimer Einwurf an der Mittellinie. WSC Spieler Adrian Schläfke schnappt sich den Ball und kommt über die linke Angriffsseite in den Strafraum. Der Surheimer Abwehrchef Alex Mader kann diesen nur noch durch ein Foul stoppen. Schiedsrichter Michael Alt zeigt folgerichtig auf den Punkt. Eine Glanzparade von BSC Goalie Patrick Brunold, der den Elfmeter von Adrian Schläfke parieren kann. Der Nachschuss jedoch von Richard Maier zum 3:1 (46.) landet im Tor.
Die 2. Halbzeit gestaltete sich etwas ruhiger. Der BSC Surheim war in seinen Aktion nach vorne nicht mehr so durchschlagkräftig, aber in der Abwehr stabil. Dem WSC Bayerisch Gmain war es an diesem Tag nicht möglich nochmals Druck aufzubauen und dem Spiel eine mögliche Wendung zu geben.
Bericht: Leonhard Huber
Foto: Christina Kreuzeder
